Diese Pizza Nera – also schwarze Pizza – kommt einem Kunstwerk gleich. Aktivkohle und Kakao sorgen für das nötige Schwarz, griechischer Joghurt bringen den Kontrast und Mango bringt Farbe ins Spiel.
Dieses Pizza-Rezept ist inspiriert von Zorbey Sevinçs Himbeer-Nera und hat einen schwarzen Teig als Grundlage. Die schwarze Farbe kam über Aktivkohle (3 Gramm) und Kakao (5 Gramm) in den Teig. Wie sich das geschmacklich auf den Teig auswirkt? Gar nicht. Weder Aktivkohle noch der Kakao schmeckt man heraus, sie sorgen aber für den gewünschten Farb-Effekt
Der Teig ist blind gebacken, also ohne Belag. Damit der Teig sich während des Backens nicht aufbläht wie ein Luftballon, kann man Kichererbsen darauf legen.
Die Kichererbsen kann man nach dem Backen problemlos entfernen und der Teig bleibt, wie gewünscht, unten.
Hinweis: In dieser Serie geht es um kreative Pizza-Beläge, jenseits der Pizza Margherita. Die Zubereitung ist nicht immer ausführlich beschrieben, sie soll aber als Inspiration dienen. Probier es einfach aus, wandle das Rezept ab und stelle was neues zusammen.
160 Gramm | Pizzamehl |
100 ml | Wasser |
0,11 Gramm | Trockenhefe |
5 Gramm | Salz |
Du verstehst bei den Angaben nur Bahnhof? Dieses Teig-Rezept und die zugehörigen Angaben sind für Fortgeschrittene. Ein Rezept für Einsteiger findest du hier.
Den Teig ausrollen und mit Kichererbsen belegen.
Den Teig backen und die Kichererbsen entfernen.
Den Belag darauf verteilen: Erst den griechischen Joghurt, dann Mango, Pistazien, frische Minze, Zitronenschalen.
So sieht die Pizza aufgeschnitten aus.
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Der Pizzabäcker Dieses Rezept stammt von Martin Froese. Mehr von Martins Kreationen gibt es hier auf Salamico oder auf Instagram. |
Laugenbrezel oder -brötchen gehen eigentlich immer – besonders zum Frühstück. Und da der Teig dieses Rezepts hervorragend über Nacht im Kühlschrank geht, hat man problemlos am Sonntagmorgen frisches Gebäck, das deutlich aromatischer und leckerer ist, als was euch die Aufback-Bäckerei...
Dieses Mal wird es mal wieder vegetarisch. Die Kombination aus Spinat, Feta und Sonnenblumenkerne hat mich so sehr überrascht, dass sie es tatsächlich auf die Liste meiner Lieblingspizzen geschafft hat.
Fenchel, Orange und Dill passen hervorragend zusammen: Fenchel hat einen leicht anisartigen Geschmack, Orange ist süß-saurer und Dill kommt leicht würzigen und frischen daher. In Kombination passt das hervorragend auf eine Pizza.
Diese Pinsa besticht durch ihre Einfachheit. Der Belag benötigt keine langen Vorarbeit, die Zutaten sollte jeder zu Hause haben oder zumindest problemlos im Supermarkt bekommen. Dennoch hat diese Pinsa eine kleine Überraschung parat. Nämlich Kartoffeln.
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