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Damit der Belag auf deinem Fladen sich nicht wie ein regelrechter Tomaten-Käse-See erstrecken soll, findest du hier fünf Tipps gegen eine matschige Pizza.

Wer eine knusprige Pizza haben will, muss im Grunde genommen nur auf eines achten: Den Belag. Pack nicht zu viel auf die Pizza und achte darauf, dass die einzelnen Zutaten nicht zu feucht auf die Pizza kommen. Hier sind 5 Tipps, mit denen du eine krosse Pizza hinbekommst.

1. Tomatensauce nicht pürieren

Solltest du auf ganze Tomaten aus der Dose zurückgreifen (die sind in der Regel aromatischer), zerdrück sie nur mit der Gabel oder einem Kartoffelstampfer. Im Mixer holst du zu viel Flüssigkeit aus den Tomaten heraus und die Sauce wird sehr flüssig. 

2. Mozzarella trocknen 

Der Mozzarella kommt in der Regel in einer Salzlake daher, die ihn länger haltbar macht. Auf der Pizza hat die Lake aber nichts zu suchen. Wickel also den klein geschnippelten Mozzarella in ein Küchentuch ein und ihn lass ihn so trocknen. Weiterer Tipp: Du kannst den Mozzarella auch leicht salzen, und ihm so die Feuchtigkeit entziehen. Verwende dann einfach weniger Salz auf der Pizza oder in der Tomatensauce.

3. Nicht zu viel Belag darauf packen 

Wenn du zu viel Belag auf die Pizza packst, wird sie zwangsläufig zu feucht. Aber wo ist hier die Grenze? Das ist leider etwas Erfahrungssache und du solltest etwas herumexperimentieren. Das Nachschlagewerk Modernist Cuisine at Home nennt hier eine konkrete Menge: Wenn du mehr als 150 - 200 Gramm  (30 - 35 Zentimeter Durchmesser) auf einen Fladen packst, wird er zu feucht. Viele packen zu viel Tomatensauce und zu viel Gemüse auf den Teig – das sind meistens die Schuldigen an einer zu feuchten Pizza. Taste dich also langsam an die richtige Menge heran und übertreib es nicht.  

4. Feuchtigkeit aus den Zutaten herausholen  

Du magst verschiedene Beläge wie Pilze, Aubergine oder Paprika auf deinem Fladen? Dann hol die Flüssigkeit vorher aus den Zutaten heraus. Schneide Auberginen vor dem Backen in Scheiben, salze sie leicht ein und leg sie auf ein Küchentuch. Das entzieht ihnen die Feuchtigkeit. Pilze und Paprika brätst du vorher leicht in der Pfanne an, damit das Wasser in der Pfanne verdampft und nicht auf deiner Pizza landest. 

5. Pizza nach dem Backen belegen 

Es gibt Zutaten, die sich gut auf einer Pizza machen. Ricotta ist ein gutes Beispiel. Den italienischen Frischkäse packt man am besten erst nach dem Backen der Pizza, sonst zerläuft er und macht die Pizza matschig. Das gilt übrigens auch für weniger außergewöhnliche Zutaten wie Schinken oder Salami. Die Scheiben kann man problemlos erst nach dem Backen auf die Pizza legen. Wichtig: Sie müssen dünn geschnitten sein, dann reicht die Hitze aus dem Backofen, dass der Belag gart. Alternative: Ihr packt manchen Belag erst später auf die Pizza, also kurz bevor sie fertig gebacken ist.

 

 

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