fbpx
Menü

Natürlich sollte eine Tomatensauce vor allem eins: Nach Tomaten schmecken. Doch manchmal kann eine zusätzliche Komponente nichts schaden – gerade dann, wenn Boden und Belag selbst geschmacksintensiv sind.

Diesen zusätzlichen Geschmack hole ich bei dieser Tomatensauce über Suppenfleisch vom Rind, dass ich circa 20 Minuten koche und das der Sauce dadurch eine frische, fruchtige aber kräftigen Note verleiht. Das Fleisch kann man danach natürlich noch essen und dient bei mir des Öfteren als Vorspeise, die ich serviere, während meine Gäste bei einem Glas Wein auf die ersten Pizzen warten. 

Und welche Tomaten kommen hier in den Topf? Ich werde immer zu den ganzen Tomaten aus der Dose greifen, weil sie einfach aromatischer sind, als die passierten. Wer mehr Hintergründe dazu haben möchte, kann das in meinem Artikel zu San Marzano nachlesen

Alles was du für eine kräftige Tomatensauce brauchst

800 Gramm Ganze Tomaten aus der Dose, geschält   
300 Gramm Suppenfleisch vom Rind
4 Esslöffel Olivenöl
100 ml  kräftiger Rotwein
Etwas Meersalz
Prise Oregano
1 Prise Pfeffer
  1. Den Ofen auf 200 Grad Umluft aufheizen.
  2. Das Suppenfleisch unter kaltem Wasser abspülen und mit einem Küchentuch abtrocknen. 
  3. Das Fleisch in einen feuerfesten Behälter legen, mit etwas Olivenöl beträufeln. 
  4. Das Ganze eine halbe Stunde im Backofen rösten und danach heraus holen. 
  5. Zwei Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. 
  6. Das Rindfleisch in dem Topf anbraten, bis es leicht am Boden ansetzt. 
  7. Mit dem Rotwein ablöschen und ihn einkochen lassen.
  8. Die Dosen-Tomaten mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrücken und in den Topf geben. 
  9. Alles zwanzig Minuten kochen lassen, dabei die Temperatur etwas herunterstellen und gelegentlich rühren. 
  10. Zuletzt das Fleisch herausfischen und mit Oregano, Salz und Pfeffer abschmecken.  

 

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Suche

Folge uns auf Instagram

Kommentare

Schon gebacken?

Sauerteigbrot mit Emmervollkornmehl: Gan…

Da der Mensch ja nicht nur alleine von Pizza leben kann, muss ich zwischendurch auch mal ein Brot backen. Und was bietet sich mehr an, als mit selteneren Mehlen zu experimentieren? Daher kam dieses Mal Emmervollkornmehl in einem Sauerteigbrot zum...

Frische Hefe oder Trockenhefe: Welche is…

Trockene Hefe oder doch lieber frische Hefe? Muss es wirklich immer die frische Version sein oder reicht es manchmal auch, wenn man einfach mal das Päckchen aufreißt und trockene Hefe nimmt?  

Einfacher Partysnack: Schnelle Mini-Calz…

Sind das jetzt nun kleine Calzone, gebackene Panzerotti oder am Ende Tortellini aus Pizzateig? Egal! Die kleinen Gebäcke sind einfach lecker und ideal für eure nächste Party.

Diese Pizza ist tausend Jahre alt: Pinsa…

Dieses Rezept hat mir, das kann ich ohne Übertreibung sagen, jede Menge Inspiration für das Pizzabacken gegeben. Die Rede ist von der Pinsa Romana, eine Ur-Form der Pizza. Auch wenn sie zum Verwechseln ähnlich aussieht, ist sie doch sehr unterschiedlich. Durch...