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Die Pizza kommt heiß aus dem Ofen und wartet darauf, endlich in gleich große Stücke geteilt zu werden. Nur mit welchem Werkzeug erledigt man das am Besten? Pizzaroller, Messer oder Schere? Hier sind die Vorteile und Nachteile.

Ob man es glaubt oder nicht: Aber die Frage, wie man eine Pizza in Stücke teilt, kann durchaus polarisieren. Es gibt Verfechter von allen Möglichkeiten und wie es so oft ist, weiß es jeder besser, da das Schneidewerkzeug des Vertrauens natürlich die einzig wahre und traditionelle Art ist. Dazu kommen noch Puristen, die ihre neapolitanische Pizza gar nicht schneiden wollen, sondern nur falten – man kann es niemals allen Recht machen.

Aber wie dem auch sei, jedes Schneidegerät hat seine Daseinsberechtigung: Hier geht es um die Vorteile und Nachteile der einzelnen Schneidetechniken.

Pizzaroller: Der Klassiker

Pizzaroller: Das ist vermutlich der Klassiker, wenn man an das Schneiden einer Pizza denkt. Ihn gibt es in einer stumpfen Version vermutlich in jeder Studentenbude, mit der man dann die Lieferdienstpizza teilt und wohl auch in vielen Pizzerien. Prinzipiell gilt: Man kann mit einem Pizzaroller nicht viel falsch machen.

Wichtig für jedes Schneidewerkzeug ist natürlich der Schärfegrad des Teigrads, sonst muss man unzählige Male über die Pizza schrubben, bis man durch den krossen Boden durchkommt. Der Belag soll im besten Fall nicht am Gehäuse hängen bleiben und die Reinigung sollte so einfach wie möglich sein, spülmaschinenfest ist natürlich ideal. Wenn dann das Rad noch groß genug ist, damit man sich an dem heißen Käse nicht die Finger verbrennt, ist alles super.

Nachteilig zeigen sich die Pizzaroller dann, wenn sie stumm sind. Das Schärfen ist durchaus komplizierter und die meisten werden den Pizzaroller entsorgen, wenn sie dann mal stumpf geworden sind.

Bei den Pizzarollern stechen diese drei unterschiedlichen Modelle hervor:

Das Pizzarad von Rösle - Ein sehr scharfes Rad, dass gut jede Pizza schneidet.

Der Pizzaroller von Weber - Hochwertiger Roller vom bekannten Grill-Hersteller.

Fackelmann-Pizzaroller - Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Pizzamesser: Schneidet auch Kräuter

Pizzamesser: Ist das Messer scharf, hat man einen großen optischen Vorteil, wenn man die Pizza teilt. Der Belag bleibt in der Regel dort, wo er schon vor dem Schneiden lag und verteilt sich nicht über der restlichen Pizza.

Ein Nachteil den manche Pizzamesser haben ist die Größe. Nicht jeder hat in seiner Küchenschublade so viel Platz, dass er die großen Varianten der Küchenmesser unter bekommt.

Ebenfalls als nachteilig kann sich die Form der Klinge zeigen: Wer seine Pizza auf einem Stein backt und sie danach direkt auf den Teller legt, kann durchaus Probleme bekommen, die Pizza mit dem Messer zu schneiden - je nach Form und Größe des Tellers.

Doch ein großer Vorteil, den die Pizzamesser haben: Sie sind nicht nur dafür geeignet, um eine Margherita durchzusäbeln. Die Schneide ist auch ideal als Wiegemesser geeignet und zerkleinert so Kräuter.

Wenn du zu einem Pizzamesser greifen möchtest, ist das ein empfehlenswertes Modell:

Precision Kitchenware

 

Pizzaschere: Der Allrounder im Haushalt

Was? Eine Schere zum Pizzaschneiden? Ja, das machen durchaus viele Pizzabäcker! Doch wo liegt der Vorteil? Es gibt einige: Man kann die Pizza wirklich überall schneiden: Im Karton, auf dem Teller, sogar direkt auf dem Backblech, wo man normalerweise mit einem Pizzaroller mehr kaputt machen würde, da die Oberfläche im schlimmsten danach zerstört ist. Die Pizzaschere sorgt auch dafür, zumindest wenn man ein gutes Modell verwendet, dass der Belag dort bleibt, wo er hin gehört.

Zudem kann man die Schere natürlich nicht nur für Pizza, sondern auch als herkömmliche Haushaltsschere verwenden, die die Pizzaschere zu einem hervorragenden Allrounder macht.

Was, wenn die Schere stumpft ist? Die Schere ist in der Regel auch einfacher zum Schärfen, zumindest dann, wenn man mit Abziehstein und Schleifwerkzeug umgehen kann.

Natürlich kann man auch eine handelsübliche Haushaltsschere verwenden. Doch hier kann es durchaus passieren, dass man sich beim Schneiden an dem heißen Belag die Finger verbrennt, was bei einer Pizzaschere nicht passiert, da der Griff in der Regel etwas nach oben gebogen ist. Mit der folgenden Pizzaschere kannst du nicht viel falsch machen. 

Dreamfarm Scizza Pizzaschere

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