Menü
Nährwert: 220
Zubereitungszeit: 50
Kategorie: Brot zum Grillen, Pfannenbrot, BBQ brot
Länderküche: griechisch
Keywords: pitabrot
prepTime: 15
Portionen: 1
Zubereitung: Die Trockenhefe im Wasser auflösen, den Honig unterrühren und ein paar Minuten stehen lassen.  Das Mehl in eine Schüssel geben. Nach und nach das Wasser-Gemisch dem Mehl hinzugeben und alles 5 Minuten kneten.  Essig hinzugeben und 5 Minuten weiter rühren Zu letzt das Salz hinzufügen und dann noch so lange kneten, bis das Salz komplett im Teig verschwunden ist.  Den Teig mit einem feuchten Küchentuch abdecken und idealerweise 3 bis 4 Stunden an einem warmen Ort ziehen lassen.  Den Teig zu einer Rolle ausbreiten und in acht gleich große Stücke teilen.  Den Teig zu kleinen Kugeln formen und mit den Händen zu Fladen formen, die etwa die Größe einer Hand haben. Dazu idealerweise etwas Mehl verwenden. Etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Pita-Fladen von beiden Seiten so lange anbraten, bis sie goldbraun sind. Wer auf die Figur achtet und eine beschichtete Pfanne hat, kann auf das Öl aber auch verzichten.  Sofort servieren 
Zutatenliste: 500 Gramm Weizenmehl,  5 ml (ca. 1 TL) Weißweinessig, 20 Gramm Honig, 12 Gramm Salz, 280 ml Wasser, 4 Gramm Trockenhefe, Olivenöl

Souvlaki, Bifteki und jede Menge leckere Mezedes wie gefüllte Oliven oder Tintenfisch – wir hatten spontan Lust auf griechisches Essen. Und was gehört sonst noch zu dieser mediterranen Küche? Natürlich frisch gebackenes Pita-Brot, mit dem man die leckeren Oliven- und Auberginen-Aufstriche dippen kann.

Ich habe ein paar griechische Foodblogs durchstöbert und bin auf ein authentisches Rezept gestoßen, dass mich zumindest in schriftlicher Form, und am Ende auch nach dem Backen in der Pfanne auf dem Teller überzeugt hat. Wer griechisch beherrscht oder Übersetzungstools verwenden will, kann sich hier das Original-Rezept anschauen.

Pita aus der Pfanne 

Da unser griechischer Hunger sehr spontan aufkam, musste ich hier etwas mehr Hefe (in meinem Fall Trockenhefe) verwenden und zudem – gemäß Rezept – auf Essig als Triebmittel zurückgreifen. Da ich noch nie mit Essig im Teig gearbeitet habe, war ich neugierig, ob man ihn rausschmeckt oder wie er sich auf die Konsistenz auswirkt. In einigen Foren bin ich zwar drüber gestoßen, dass man Essig eigentlich hauptsächlich für Roggenmehlteig verwendet oder dann, wenn viel Hefe zum Einsatz kommt. Probieren wollte ich es aber dennoch. 

Das Ergebnis war unfassbar lecker. Knusprige und vollmundige Pita-Brote aus der Pfanne, bei denen man schon fast das Lammkarree stehen lassen konnte. Von störendem Essiggeschmack keine Spur, ich hatte eher das Gefühl, dass der Essig nach dem Backen tatsächlich einen guten Einfluss auf die Teigkonsistenz hatte. 

Natürlich kannst du jede Pfanne für die Pitas verwenden, antihaftbeschichtet sollte sie aber sein und am besten eignet sich eine Crepes-Pfanne, da sie etwas flacher ist. 

Kalorien pro Pita: Für Figurbewusste

Wie bei den meisten Rezepten hier im Blog, habe ich auch für ein Pita-Brot die Kalorien berechnet. Nachdem eigentlich nur Mehl und etwas Honig zum Einsatz kommen, hält es sich mit den Kalorien in Grenzen – je nach dem, wie viel Olivenöl in der Pfanne landet. Die Angaben gibt's weiter unten. 

Zutaten: Alles was du für 8 Pita brauchst

500 Gramm Weizenmehl   
5 ml (ca. 1 TL) Weißweinessig
20 Gramm Honig
12 Gramm Salz
280 ml Wasser
4 Gramm Trockenhefe
  Olivenöl

Zubereitung der Pita in der Pfanne

  1. Die Trockenhefe im Wasser auflösen, den Honig unterrühren und ein paar Minuten stehen lassen. 
  2. Das Mehl in eine Schüssel geben.
  3. Nach und nach das Wasser-Gemisch dem Mehl hinzugeben und alles 5 Minuten kneten.
  4. Essig hinzugeben und 5 Minuten weiter rühren
  5. Zu letzt das Salz hinzufügen und dann noch so lange kneten, bis das Salz komplett im Teig verschwunden ist.
  6. Den Teig mit einem feuchten Küchentuch abdecken und idealerweise 3 bis 4 Stunden an einem warmen Ort ziehen lassen.
  7. Den Teig zu einer Rolle ausbreiten und in acht gleich große Stücke teilen.
  8. Den Teig zu kleinen Kugeln formen und mit den Händen zu Fladen formen, die etwa die Größe einer Hand haben. Dazu idealerweise etwas Mehl verwenden.
  9. Etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Pita-Fladen von beiden Seiten so lange anbraten, bis sie goldbraun sind. Wer auf die Figur achtet und eine beschichtete Pfanne hat, kann auf das Öl aber auch verzichten. 
  10. Sofort servieren

"

Nährwerte pro Pita aus der Pfanne 


220 0,6 g 7,5 g
Kalorien Fett Eiweiß

Mehr Informationen zur Brennwertberechnung gibt es hier.

Kommentar schreiben

Sicherheitscode
Aktualisieren

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Suche

Kommentare

Schon gebacken?

Lievito Madre: Die Sauerteig-Challenge f…

In den nächsten Tagen und Wochen werden wir ziemlich viel Zeit zu Hause verbringen. Warum also nicht das Beste daraus machen? Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt für eine kleine Challenge: Willkommen zur #sauerteigchallenge bei der ihr einen Lievito Madre...

Sonntagsbrötchen für Langschläfer: Einfa…

Natürlich könnte ich auch morgens eine Pizza frühstücken, aber bei frischen Brötchen werde ich natürlich schwach. Dieses Rezept sorgt für einen leckeren Start in den Tag.

Loch im Brötchen: Womit soll ich's stopf…

Neulich beim Frühstück: Nachdem das Brotmesser den Laugenknoten im Stile eines Alexander der Große geteilt hat, bot sich ein Blick in den Abgrund. Genauer gesagt in den Teig-Abgrund. Denn dort wo sich normalerweise eine saftige, vollmundige Krume erstreckt, prangte einfach nur ein...

Perfekt für Frühstück oder Brunch: Shaks…

Nachdem ich bei einem Berlinbesuch in einem angesagten Hotel Shakshuka zum Frühstück hatte, hat mich das afrikanische Gericht überzeugt. Schnell zubereitet ist es allemal und gepaart mit einem guten Pizzateig schmeckt sowieso alles besser. Herausgekommen ein idealer Bestandteil für einen leckeren...

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies).

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.