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Damit dein Pizzastahl lange hält, musst du ihn einbrennen – genauso wie man es von gusseisernen Bratpfannen kennt. Der Grund: Rost und Korrosion des Stahls zu verhindern. Das Einbrennen hilft auch, eine Antihaft-Oberfläche auf dem Pizzastahl zu entwickeln, die verhindert, dass die Pizza anhaftet. Hier erfährst du, wie man einen Pizzastahl richtig einbrennt. 

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Ein Pizzastein macht eine super Pizza. Diese Weisheit kennt so ziemlich jeder, der sich etwas intensiver mit der Zubereitung eines italienischen Fladens beschäftigt hat. Doch mittlerweile wird eine andere Art der Zubereitung gefeiert: und zwar auf einem Pizzastahl. Hier erfährst du, was dahinter steckt und ob ein Pizzastahl tatsächlich besser ist, als ein Pizzastein.

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Während man einen Pizzastein mittlerweile sogar in gut sortierten Supermärkten bekommt, scheint es noch etwas komplizierter, einen Pizzastahl zu bekommen. Ist es aber nicht. Hier erfährt ihr, wo ihr ein Exemplar bekommt und worauf ihr beim Kauf achten müsst.

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Raclette lässt nicht nur Käse, sondern auch viele Herzen schmelzen. Wer dann noch kleine Pizzen mit dem Tisch-Grill zubereitet, bringt etwas Abwechslung in die Pfanne.

Bewertung: 5 / 5

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Für eine richtig gute Pizza braucht man einen Pizza-Ofen oder einen Backofen, der hohe Temperaturen liefert. Das hat aber leider nicht jeder zu Hause. Theoretisch zumindest kann man mit der Pyrolyse-Funktion des heimischen Backofens ein gutes Ergebnis erreichen und eine super Pizza backen. Wie gut das wirklich klappt, könnt ihr hier nachlesen. Ein Erfahrungsbericht.

Bewertung: 5 / 5

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BBQ Pizza ohne Pizzastein
Länderküche: italienisch
Keywords: Grillpizza, Pizza vom Grill, Webergrill Pizza,

Wer eine Pizza auf dem Grill zubereiten will, schafft das am Besten mit einem Pizzastein hin. Was aber wenn man keinen Stein parat hat? Auch das ist machbar – und das Ergebnis ist durchaus lecker!

Bewertung: 5 / 5

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Die Pinsa Romana ist in aller Munde – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Im Gegensatz zu einer Pizza ist man hier deutlich freier, was den Belag angeht. Aber was packt man am Besten auf den Fladen?

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Es ist der Pizza-Trend aus Italien: die Pinsa Romana. Sie ist leicht bekömmlich, lecker im Geschmack und unfassbar kross. Jetzt gibt es sie auch als Backmischung zum Selberbacken.

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Die Süddeutsche Zeitung hat darüber berichtet, auch die Sendung Galileo hat ihr einen Beitrag gewidmet: Die Rede ist von der Pinsa Romana. Was steckt hinter dem Phänomen und was sind die Unterschiede zu einer herkömmlichen Pizza? 

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Jeder der einen Pizzastein besitzt, kennt das Problem: Irgendwann wird er einfach unansehnlich, mit jeder Menge dunkler Stellen, die sich wie Melanome über die Oberfläche ziehen. Mit diesen Tricks bekommt ihr den Stein wieder sauber.

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Ein Schuss gutes Öl nach dem Backen auf die Pizza geträufelt, verleiht jedem Fladen eine zusätzliche geschmackliche Note. Wenn es sich dabei auch noch um selbstgemachtes Basilikumöl handelt, kommt noch eine Portion Frische auf den Belag, den du nicht so schnell vergessen wirst.

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Es muss nicht immer Pizza sein, manchmal schiebe ich auch einen Flammkuchen in den Ofen. In der Regel die original elsässische Variante mit Speck und Zwiebeln. Hier habe ich aber noch eine überraschende Komponente, die man so nicht auf einer...

Quietschgrünes Basilikumöl selber mach…

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