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Die Pinsa Romana ist in aller Munde – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Im Gegensatz zu einer Pizza ist man hier deutlich freier, was den Belag angeht. Aber was packt man am Besten auf den Fladen?

Pinsa Romana: Nach dem Backen belegen

Eine Pinsa Romana ist bei vielen Punkten anders als eine Pizza. Neben dem Teig, hier gibt es ein Pinsa Romana Rezept, ist es auch der Belag, der den Unterschied ausmacht. Während man eine klassische Pizza in der Regel vor dem Backen belegt und dann alles im Ofen verschmelzen lässt, kann man eine Pinsa Romana – wie man es beispielsweise von einem Focaccia kennt – auch erst nach dem Backen mit Belag garnieren.

Von der Kartoffel bis hin zu Kroketten: Die Pinsa mag es bunt

Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten, die man zumindest von einer klassischen Pizza Napoletana nicht kennt.

Kartoffelcreme und Hackfleisch machen sich ganz gut auf einer Pinsa, sogar Kroketten findet man immer mal wieder auf einer Pinsa Romana. Die Fleischeslust muss hier aber nicht aufhören: Auch ein Rindersteak kann man sich auf eine Pinsa legen.

Weiß statt Rot: Feinere Zutaten als Belag

Durch das späte Belegen fällt auch mal die Tomatensauce weg, die in der Regel sehr prägnant ist und auch eine geschmackliche Richtung des Belags vorgibt. Verzichtet man aber auf das Rot, bekommt man Freiheiten wie bei einer Pizza Bianca: Man kann auch mal auf Zutaten zurückgreifen die feiner und raffinierter im Geschmack sind.

Warum also mal nicht eine Maronencreme, Pastinakenpüree oder Vitello Tonnato, Linsen oder Blumenkohl? Auch Mangold, Feigen oder Spargel machen sich auf einer Pinsa Romana sehr gut. Im Grunde genommen kann man die Pinsa genauso interpretieren, wie jedes Sandwich. Man kann darauf packen, was einem schmeckt.

Es spricht aber natürlich auch nichts dagegen, eine Pinsa genauso zu belegen, wie man es von einer herkömmlichen Pizza kennt: San Marzano Tomaten als Basis, darüber einen guten Büffelmozzarella und dann einige Scheiben San Daniele.

Die Pinsa Romana ist vielseitiger als eine Pizza

Die Pinsa kennt keine Grenzen, was den Belag angeht, sie ist weniger Dogmen behaftet als eine Pizza. Theoretisch, also wirklich rein theoretisch, kann man sogar Ananasstücke darauf platzieren. Ist ja schließlich eine Pinsa und keine Pizza.

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